Berichte Betroffener auf "Alexas Forum"

Leider wurde ich auch mit 13 sehr hoch und eng beschnitten. Auch das Frenulum wurde vollständig herausgeschnitten, was trotz Betäubung wahnsinnig geschmerzt hat. Und die Woche danach, bin ich durch die Hölle gegangen vor Schmerz. 6 Wochen lang, war mir bei jeder kleinsten Berührung der empfindlichen Eichel, als würde ein Stromstoß durchgejagt. Vor meiner Beschneidung habe ich mehrmals täglich masturbiert. Ich kann mich noch genau erinnern. Es waren die tollsten Gefühle die ich bis heute hatte, bis der Tag der Beschneidung kam. Danach konnte ich bestimmt ein halbes Jahr nicht masturbieren. Meine Eichel war inzwischen ziemlich unempfindlich geworden, sodass ich langsam wieder versucht habe zu masturbieren, was mir ohne Vorhaut sehr schwer fiel, da ich äußerst straff beschnitten wurde. Auch wenn er schlaff ist, kann man kein bisschen Haut bewegen. Schließlich habe ich in der ganzen Pubertät nur höchstens einmal im Monat masturbiert, weil es ein Haufen Zeit in Anspruch genommen hat bis ich kam und ich mir oft die Eichel wundgerieben habe. Mit Öl ging's schon gar nicht, weil ich da kaum was an der Eichel gespürt habe. Später der Geschlechtsverkehr mit meinen Partnerinnen war auch nicht sehr erbaulich. Ich brauchte eine Stunde und die Frau war schon wund. Denke meine Beziehungen zu Frauen haben erheblich unter dieser Radikalbeschneidung gelitten.
Heute bin ich 32 und mein Eichel wird von Jahr zu Jahr unempfindlicher und ich befürchte mit 40 zu keinem GV. mehr fähig zu sein. Jungen sollten ohne med. Grund generell nicht beschnitten werden.

    Anomym auf Alexas Forum 30.09.2009

 

Klar schränkt eine straffe radikale Beschneidung die Sexualität und die Masturbation ein, oder kann sie gar je nach Beschneidungsart unmöglich machen. Kann das aus eigener leidlicher Erfahrung sagen. Meine Pflegemutter hasse ich noch heute dafür. Ich wurde mit 12 beschnitten und hatte schon angefangen zu masturbieren. Ich wurde sehr hoch und straff beschnitten, da bewegt sich kein Stück Haut mehr auch wenn er schlaff ist. Das Bändchen wurde natürlich auch komplett entfernt. Als er dann endlich abgeheilt war, hat es bei jeder Erektion extrem gespannt. Mir war an der Beschneidungsnarbe so, als hätte ich ein sehr enges Band um den Penis, dass sich immer mehr zusammenzieht. Schrecklich war es, als nach der Beschneidung die superempfindliche Eichel an der Unterwäsche rieb. Oft zuckte ich zusammen bei einigen Bewegungen. Nach einigen Monaten war sie dann endlich ausgetrocknet und unempfindlich. Die meisten Gefühle habe ich noch an der Narbe. Je älter ich jedoch werde, je unempfindlicher wird der Penis. Manchmal brauche ich über eine Stunde bis ich zum Orgasmus komme, so dass es meiner Frau schon zuviel wird. Also für mich ist Beschneidung staatlich geduldete Genitalverstümmelung und sollte strikt verboten und geahndet werden. 

    Anonym auf AlexasForum am 21.01.2011

Kommentar:

Natürlich ist es so, dass sich viele Betroffene gezwungen sehen, sich mit ihrem Zustand abzufinden. Um Selbstbewusstsein und Lebensqualität nicht ganz aufzugeben versuchen diese sich nicht nur mit ihrem Zustand abzufinden, sondern diesen zu idealisieren und "stolz" darauf zu sein.

Jede Beschneidung bewirkt eine gewisse Einschränkung der Fähigkeit zur Selbstbefriedigung. Wie stark diese Einschränkung ist, hängt davon ab, wie viel sensitives Gewebe (Vorhautspitze, innere Vorhaut, Frenulum) dem jungen Mann belassen worden ist, und wie viel Bewegungsspielraum die Penishaut nach der Beschneidung noch hat.

Im Falle einer sogenannten Vorhauterweiterungsplatik, die nur wenige Ärzte beherrschen, die wirklich nur gemacht wird um dem Jungen zu einer erweiterten, jedoch vollständigen und funktionsfähigen Vorhaut zu verhelfen, ist davon auszugehen, dass das sexuelle Empfinden kaum eingeschränkt sein wird.

Eltern, die mit dem Ansinnen eines Arztes oder Ärztin auf eine Beschneidung ihres Sohnes konfrontiert werden, werden zumeist nur unzureichend oder gar nicht über die langfristigen Folgen der Beschneidung für die (spätere) Sexualität ihres Sohnes informiert.

Auch wird die medizinische Indikation zur Beschneidung oft sehr großzügig gestellt.

Nicht einmal bei der gerne und häufig diagnostizierten Phimose ist eine medizinische Notwendigkeit gegeben! In circa 80% der Fälle, sofern überhaupt eine Behandlung notwendig ist, ist eine Salbenbehandlung erfolgreich. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass es sich bei einer "Phimose" im Sinne einer verengten und/oder nichtzurückziehbaren Vorhaut um einen entwicklungsphysiologisch völlig normalen Zustand handelt, der, solange er symptomfrei bleibt, eigentlich gar nicht behandlungsbedürftig ist. Jeder Junge hat bis zu einem gewissem Alter eine "Phimose".

 

Noch zwei Postings aus Alexas Forum ....

Leider wurde ich auch mit 13 sehr hoch und eng beschnitten. Auch das Frenulum wurde vollständig herausgeschnitten, was trotz Betäubung wahnsinnig geschmerzt hat. Und die Woche danach, bin ich durch die Hölle gegangen vor Schmerz. 6 Wochen lang, war mir bei jeder kleinsten Berührung der empfindlichen Eichel, als würde ein Stomstoß durchgejagt. Leider bin ich auch bei so einer lustfeindlichen Hygienefanatikerin aufgewachsen wie zb. (Sabrina, Anja73 u.a.) Bin direkt erschrocken wie viele Mütter doch ihre Söhne ohne med. Grund radikal beschneiden lassen, als ich auf dieses Forum stieß. Leider haben sie Recht mit dieser Art von Beschneidung, kann man wirklich die Masturbation erheblich einschränken oder manchmal ganz unterbinden. Habe da meine persönlichen Erfahrungen machen müssen.
Vor meiner Beschneidung habe ich mehrmals täglich masturbiert, obwohl ich noch nicht geschlechtsreif war. ( erst kam noch gar nichts und etwas später eine klare Flüssigkeit) Ich kann mich noch genau erinnern. Es waren die tollsten Gefühle die ich bis heute hatte, bis der Tag der Beschneidung kam. Danach konnte ich bestimmt ein halbes Jahr nicht masturbieren bis ich meinen ersten richtigen Samenerguss hatte, der als Pollution von allein beim Fernsehen kam. Meine Eichel war inzwischen ziemlich unempfindlich geworden, sodass ich langsam wieder versucht habe zu masturbieren, was mir ohne Vorhaut sehr schwer fiel, da ich äußerst straff beschnitten wurde. Auch wenn er schlaff ist, kann man kein bischen Haut bewegen. Mein Penis sieht heute auch im schlaffen Zustand so aus, als wäre er halbsteif und die Hoden werden immer etwas nach vorn gezogen, was mich sehr stört. Schließlich habe ich in der ganzen Pubertät nur höchstens einmal im Monat masturbiert, weil es ein Haufen Zeit in Anspruch genommen hat bis ich kam und ich mir oft die Eichel wundgerieben habe. Mit Öl gings schon gar nicht, weil ich da kaum was an der Eichel gespürt habe. Dafür hatte ich jede Woche einen unwillkürlichen Samenerguss, oft in unpassenden Gelegenheiten. Ist zb. beim Tanzen mit einem Mädchen peinlich. Später der Geschlechtsverkehr mit meinen Partnerinnen war auch nicht sehr erbaulich. Ich brauchte eine Stunde und die Frau war schon wund. Denke meine Beziehungen zu Frauen haben erheblich unter dieser Radikalbeschneidung gelitten.
Heute bin ich 32 und mein Eichel wird von Jahr zu Jahr unempfindlicher und ich befürchte mit 40 zu keinem GV. mehr fähig zu sein. Diese Frauen sollten einmal über die langfristigen Folgen einer Radikalbeschneidung nachdenken, die sie ihren Söhnen zukommen lassen.

Einige Beschneidungsfetischisten behaupten, dass eine Beschneidung die Sexualität und Masturbation bei ihnen nicht eingeschränkt habe, denn schließlich seien sie beschnitten, und müssten es daher wissen. Bekanntlich entsteht Sexualität vor allem auch im Kopf: Wenn der Anblick des eigenen operierten Genitals für jene Wunschbeschnittenen bereits erregend ist, wird diese Aussage schon alleine deshalb subjektiv. Ihnen ist weiters entgegen zu halten, dass die Eichelhaut grundsätzlich individuell verschieden reagiert und Vorhersagen für den Einzelfall auch nicht möglich sind. Außerdem ist für den Gefühlsverlust entscheidend, ob die gesamte innere Vorhaut entfernt wurde oder diese teilweise immer noch vorhanden ist.

Die gegenteilige Aussage eines unfreiwillig Beschnittenen:

Klar schränkt eine straffe radikale Beschneidung die Sexualität und die Masturbation ein, oder kann sie gar je nach Beschneidungsart unmöglich machen. Kann das aus eigener leidlicher Erfahrung sagen. Meine Pflegemutter hasse ich noch heute dafür. Ich wurde mit 12 beschnitten und hatte schon angefangen zu masturbieren. Sie meinte, bei ihr müssten alle Jungen wegen der Hygiene und damit ich nicht masturbiere gründlich beschnitten sein. Es war ziemlich schmerzhaft trotz örtlicher Betäubung und vor allem danach. Und was sie und der Arzt unter gründlich verstand, weiß ich heute mit 32. Ich wurde sehr hoch und straff beschnitten, da bewegt sich kein Stück Haut mehr auch wenn er schlaff ist. Das Bändchen wurde natürlich auch komplett entfernt. Als er dann endlich abgeheilt war, hat es bei jeder Erektion extrem gespannt. Mir war an der Beschneidungsnarbe so, als hätte ich ein sehr enges Band um den Penis, dass sich immer mehr zusammenzieht. Wenn mein Penis steif ist hat er eine Länge von 16 cm davon entfallen 4 cm auf die Eichel, also verbleiben 12 cm Penisschaft. Die Narbe liegt 9 cm hinter der Eichel, also sehr weit hinten. Da ist nichts mehr zum manipulieren. Schrecklich war es als nach der Beschneidung die superempfindliche Eichel an der Unterwäsche rieb. Oft zuckte ich zusammen bei einigen Bewegungen. Nach einigen Monaten war sie dann endlich ausgetrocknet und unempfindlich und von wegen bei diesem Beschneidungstil bleibt die empfindliche, innere Vorhaut erhalten, (ich weiß nicht ,ob ich die noch habe) aber selbst wenn, sie wird mit der Zeit genau so trocken und ledrig wie die Eichel. Die meisten Gefühle habe ich noch an der Narbe. Ich habe dann bis ich 16 wurde überhaupt nicht masturbiert, weil es einfach unangenehm war und ich das Interesse daran verlor. Dann hatte sich die verbleibende Haut wahrscheinlich mehr gedehnt und es ging selten und leidlich. Je älter ich jedoch werde, je unempfindlicher wird der Penis. Manchmal brauche ich über eine Stunde bis ich zum Orgasmus komme, so dass es meiner Frau schon zuviel wird. Also für mich ist Beschneidung staatlich geduldete Genitalverstümmelung und sollte strikt verboten und geahndet werden. 

Anonym