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Verfasst am: 17. 06. 2010 [17:05]
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admin
Themenersteller
Dabei seit: 14.06.2010
Beiträge: 13
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Durch die Entfernung der Vorhaut, bei der die Innenseite sehr empfindlich ist, neigt die nunmehr ungeschützte Eichel dazu, unempfindlicher zu werden. Dies passiert binnen einiger Monate. Daher auch ein beliebtes Argument, beschnittene Männer "könnten" länger. Mithin sei die Beschneidung eine Vermeidung sexueller Störungen, wie dem vorzeitigen Erguss.
Wird - bei einer totalen Beschneidung - ebenfalls das Frenulum entfernt, dann ist die empfindlichste Stelle am Penis damit entfernt.
Die Vernarbung ergibt weiteres relativ unempfindliches Gewebe.
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Verfasst am: 10. 07. 2010 [12:06]
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pheno
Dabei seit: 16.06.2010
Beiträge: 4
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Es ist natürlich schwierig, einen Vergleich zu ziehen zwischen vorher und nachher. Wenn man als Säugling beschnitten wird, kann man später kaum einen Vergleich ziehen, wie es denn wäre, wenn man die Vorhaut noch hätte 
Und wenn man sie nicht mehr hat, fehlt einem ja nichts, da man ein "mit-Vorhaut-Bewusstsein" ja nie entwickeln konnte.
Wie soll denn ein Vergleich gezogen werden?
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Verfasst am: 04. 01. 2011 [22:39]
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Eckhardt
Dabei seit: 17.07.2010
Beiträge: 7
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Es wird immer wieder behauptet, die Beschneidung sei ein harmloser Eingriff.
Kann eigentlich jemand mal Zahlen veröffentlichen über die Häufigkeit von Komplikationen bei der Beschneidung?
Und - wie sieht es aus mit der Dunkelziffer? also mit der Anzahl Männer, die eher nichts sagen, aber durch Ihre Beschneidung - in welcher Weise auch immer - unglücklich sind?
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Verfasst am: 05. 01. 2011 [04:21]
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TheBlackCat
Dabei seit: 05.01.2011
Beiträge: 1
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Hallo Eckart Wir haben bereits ausführliche Artikel zu den Komplikationen der Beschneidung verfasst, sie sind bereis fertig, müssen noch gesichtet werden....
Die Komplikationsraten, obgleich niemand genauers weiß müssten so bei 2-10 % liegen... Aber mann muss unterscheiden
1.Komplikationen, die bei oder kurz nach der Operation auftreten.
Diese sind unter andern Blutungen , Entzündungen, Operationsunfälle...
2.Dann langzeitKomplikationen, Meatusstenosen, Narbenbildung, Hautbrücken..
Viele missglückte Beschneidungen werden gar nicht als soch wahrgenommen... Wann ist eine Beschneidung perfekt, Die Natur der Beschneidung verlangt gewisse Narbenbildung, wenn man Narben oder Operationsspuren als Langzeitkomplikation ansieht... dann ist die Komplikationsrate bei 100%
§. Allgemeine Nachteile, die ausnahmslos jede Beschneidung mit sich bringt...
Die sexuell empdindlichste Teil des Penis-die Vorhaut inkluse Frenulum unn dem Gefurchten Band wird entfernt, das zweit-empfindlichste Teil des Penis-die Eichel wird zusätzlich auch noch weniger empfindlich und das immer mehr.
Das heißt in allen Fällen der Beschneidung tritt ein Empfindungsverlust auf, so wie nach dem Verlust eines Auges die SEhfähigkeit eingeschränkt wird.
Wenn man diese "garantierten" Nachteile bedenkt beträgt die Komplikationsrate 100% ...
UNd dann haben sind wir immer noch ganz somatisch und haben die psychischen Auswirkungen noch nicht einmal behandelt...
Die Beschneidung schadet nicht? DAs ist eine Lüge, die sich nicht wissenschaftlich NICHT belegt lässt sondern im krassen Gegensatz zur wissenschaftlichen Untersiuchen steht.
Das KOmplikationsrsiko für einen IDiotensicheren EIngriff ist enorm hoch, viele KOMplikationen werden nicht anerkannt, DArüber hinaus schadet die BEschneidung unweigerlich sexuell und psyvchisch-besonders bei Kindern...
Ach ja der Schmerz,wie bei jeder Operation auch Ein Narkose wenn verabreicht-hält nur während der Operation an ..nicht danach...
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