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Verfasst am: 15. 10. 2011 [09:25]
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lisa
Themenersteller
Dabei seit: 11.07.2010
Beiträge: 3
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Auf Ihrer Seite Alexas Forum stehen Berichte, die meiner Meinung nach Fakes sind. Für die Seriosität Ihrer Seite, wäre es vielleicht sinnvoll das zumindest als Möglichkeit in Erwägung zu ziehen und entsprechend zu würdigen. Da steht "Dafür hatte ich jede Woche einen unwillkürlichen Samenerguss, oft in unpassenden Gelegenheiten. Ist zb. beim Tanzen mit einem Mädchen peinlich." Also, einen unwillkürlichen Samenerguss bei vollem Bewusstsein, da soll mir mal jemand erklären, wie das gehen soll?! Wir haben es hier doch mit einer anatomischen Besonderheit zu tun, daß jemand "von allein beim Fernsehen" einen Samenerguss bekommt. Diesen (wie ich mein gefakten) Bericht auf Ihrer Seite als Beispiel anzuführen gegen die Beschneidung, haben Sie doch gar nicht nötig. Dann - der Sinneswandel - erst Angst vor der Beschneidung, danach findet er das Ergebnis ganz toll... Was soll man denn davon halten? Auch, sollte thematisiert werden, warum solche Fakes überhaupt existieren. Welche ist die Zielsetzung eines solchen Authors? [Dieser Beitrag wurde 5mal bearbeitet, zuletzt am 15.10.2011 um 09:55.] |
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Verfasst am: 18. 10. 2011 [22:43]
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edwin
Dabei seit: 20.01.2011
Beiträge: 2
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Klar können anonyme Berichte auch immer Fakes sein. Je besser man das Problem kennt, desto realistischer kann die erfundene Geschichte sein. Prinzipiell kommt es bei nicht sexueller Betätigung zu einem unfreiwilligen Samenerguss etwa alle 14 Tage. Das wird meist als feuchter Traum bezeichnet, da es meist während des Schlafens passiert. Dies kann man überall nachlesen. Dass es auch am Tage passieren kann, kann man im Internetbuch Homöopathische Miasmen von Peter Gienow erfahren: Wörtlich steht da: Unwillkürlicher Samenerguss tagsüber: Der Samen entgeht fast unwillkürlich am Tage bei geringer Aufreizung ab, oft ohne Erektion. Das heißt also prinzipiell gibt es das, belegt aber nicht, dass hier nichts erfunden wurde. Aber es stellt sich eben keiner hin, nennt seinen Namen und sagt dann, dass er wegen seiner Beschneidung nicht mehr kann. Die Berichte beschreiben immer die gleiche Vorgangsweise: Jene von Tätern wie jene von Opfern. Entfernt wird am Penis alles, was zur Erregung beiträgt, also gesamte innere und äußere Vorhaut so dass keine Haut mehr bewegt werden kann und auch das Bändchen samt darunterliegendem Nervenzentrum werden entfernt. Die Eichelhaut ist dann aber meist vorerst überempfindlich und wird mit der Zeit dann unempfindlich. Mit diesem Grundwissen, kann man natürlich dann viele Geschichten erfinden. Aber bei so vielen gleichlautenden Geschichten gibt es eben immer auch einen wahren Kern, auch wenn vielleicht ein Fake hier wiedergegeben wird. Keiner kann sagen, ist das jetzt bei 1% der Beschneidungen so, bei 5 oder bei 10%? Und das Posting von Jonas sagt doch nur, dass er Angst vor der Operation hat, aber nicht vor den Folgen der Beschneidung. Die Stiefmutter hat ihm doch längst eingeredet wie toll das für ihn sei. Ein 13-jähriger ist der Gehirnwäsche einer älteren Frau nicht gewachsen, und wenn die jedes Mal von den Vorteilen der Bescheidung faselt, und wie toll der Penis dann aussieht, wird er das vielleicht glauben. Das nimmt aber nicht die Angst vor der Operation. Und wenn Timmy von unfreiwilligen Samenerguss redet, dann ist das Posting nicht deswegen ein Fake, sondern höchstens deswegen, weil es an Frau Konstanze gerichtet ist. Diese kinderlose Schachtel schwärmt von der Tat ihrer besten Freundin, die ihre beiden Jungen hätte entsprechend beschneiden lassen, was deren verdammenswerten Masturbationszyklus von drei Mal am Tag auf einmal alle 3 Wochen verlängert hätte. Da kann schon sein, dass ein Faker der alten Dame eine Freude machen wollte, und das mögliche Dilemma eines solch geschädigten Jungen darlegte. |